| Kliczkow: Schloss Kliczkow |
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Unsere Gäste haben die Möglichkeit geschmackvolle Spezialitäten der polnischen und internationalen Küche zu genießen, die von unserem Küchenchef in verschiedenen Restaurantsälen serviert werden. Sie können auch in einem Cafe, einer Weinstube und in Schlosskellern die Ruhe genießen. 59-724 Kliczkow, Woiwodschaft: Niederschlesien (dolny slask) Kreis: bolesławiecki, Gemeinde: Osiecznica. Kliczkow nach GPS: N51°20'10.84" E15°26'01.25" Unseren Gästen stehen auch sechs Mehrfunktions-Konferenzsäle zur Verfügung, darunter der Hofsaal für 400 und der Theaterraum für 200 Personen, ein Ball- und Kaminsaal, sowie ein Business Center und 350 qm Ausstellungsfläche. Alle Räume und Zimmer erfüllen modernste Gebrauchsforderungen (Telefon, Radiogerät, SAT-TV, Internetanschluss) wodurch im Schloss ausgezeichnete Bedingungen zur Veranstaltung von Kongressen, Konferenzen, Seminaren, Versammlungen, gesellschaftlichen und kulturellen Treffen, sowie und vor Allem zur Erholung geschaffen worden sind. Unseren Gästen stehen auch eine Schwimmhalle und ein Fitness Center (2 Saunas, Bodybuilding, Jacuzzi), ein Sportplatz, 2 Tennisplätze, Billard, Kinderspielplatz, Fahrräder, der Pferdestall, Ruderboote zur Verfügung. Wir arrangieren Ausflüge mit Besichtigung historischer Sehenswürdigkeiten, Kutschen- und Schlittenfahrten, Reiten, Angeln, Pilze sammeln, Jagden, Geländeveranstaltungen und Lagerfeuer.
Die Schlossappartements sind Zimmer von höchstem Standard, die noch heute den damaligen Glanz widerspiegeln. Ihre Innenräume wurden mit höchster Sorgfalt für die Details geplant. Hier treffen sich historische Ausstattung und dezent verborgene Moderne. Kaisersuite das reichste und interessanteste Appartement. Es liegt im vorderen Ostteil des Schlosses über dem Ballsaal. Das Appartement besteht aus 2 Räumen: dem Schlafzimmer und einem größeren, in seiner Ausstattung der Bibliothek ähnlichen, Salon. Hier finden Sie einen zweistöckigen Ofen aus grünen, glasierten Fliesen (60er Jahre des 19. Jh.), dessen Ziermotive die Bilder der deutschen Kaiser und Herrscher (u.a. Leopolds I., Rudolfs II., Wilhelms I. und Maximilians I.) in Medaillons darstellen. Königssuite - in der außergewöhnlichen Atmosphäre und dem Charme, die infolge einer geschmackvollen Verbindung des Historischen und der Moderne entstehen, steckt ihre Anziehungskraft. Fürstensuite - in der außergewöhnlichen Atmosphäre und dem Charme, die infolge einer geschmackvollen Verbindung des Historischen und der Moderne entstehen, steckt ihre Anziehungskraft. ![]() Alle Hotelzimmer wurden mit neuen, geschmackvollen und historisch anmutenden Möbeln ausgestattet. Verbunden mit der ausgesuchten und komfortablen Ausstattung der Innenräume, bieten sie den idealen Rahmen zur Entspannung und Ruhe, passend zu diesem einmaligen Ort. Jedes Zimmer besitzt ein modernes Badezimmer. Die Studios sind große Räume mit Schlafzimmer im Obergeschoss. Dem Hauptraum liegen eine kleine Küche und ein Badezimmer an. Ähnlich zu den anderen Zimmern zeichnen sich die Studios durch ein gemütliches stimmungsvolles Klima aus, das durch die pastellfarbigen Wände mit den dunkleren Akzenten der modernen, jedoch geschmackvoll stilisierten Möbel erzeugt wird. Zimmerpreise inklusive Frühstück. Obige Preise sind Brutto-Preise. Ermäßigungen für Kinder: - Kinder bis 9 im Zimmer der Eltern ohne Gebühr, - Kinder von 9 bis 15 Ermäßigung 50%. - Schwimmhalle, Sauna und Fitnessraum für Hotelgäste kostenlo.
Das Frühstück und Mwst sind im Preis inbegriffen. Ermässigungen für Kinder: Eintritt in die Schwimmhalle, Fitness Center mit 2 Saunas für Schlossgäste ist kostenlos. Sonderangebot 2007
Das Frühstück und Mwst sind im Preis inbegriffen. Ermässigungen für Kinder: Eintritt in die Schwimmhalle, Fitness Center mit 2 Saunas für Schlossgäste ist kostenlos. Die Gäste, die sich auf das Sonderangebot (mehr als 6 Übernachtungen) entscheiden, bekommen 50 % Ermäßigung für zusätzliche Dienstleistungen im Schloss Kliczków: ![]() Das Schlossrestaurant lädt Sie in drei wunderschön ausgestattete Schlosssäle ein. Im Erdgeschoss befindet sich die alte Garderobe des Grafen und darin eine Bar und Frühstücksraum für die Hotelgäste. Hierhin gelangen sie von der Eingangshalle. Eine dunkle Balkendecke und hohe Holzverkleidung der Wände verzieren die im historischen Stil erhaltenen Zimmer. Zum Essen können Sie sich auch in den Ballsaal (auch französischer Saal genannt) begeben. Das Empire und bleichrosa-weiße Verzierung der Wände und der Decke stammt aus dem 19. Jh. Der Saal wurde um einen Teil des Frontturmes vergrößert, dessen Fenster den Raum zusätzlich mit Licht versorgen. In dieser geschmackvollen Umgebung schmecken die, vom Küchenchef empfohlenen, Gerichte besonders lecker. Unser Vorfahren zum Vorbild nehmend, verwöhnen wir die Gaumen unserer Gäste und das Menü des Küchenchefs stellt auch den anspruchsvollsten Feinschmecker zufrieden. Gleich bei der Rezeption, im ehemaligen Stallflügel, befindet sich ein kleines, aber wegen der erhaltenen Stall-Elemente (Pferdekrippen, Gussrahmen um die Fenster, Gusssäulen, Fliesenwandbelag blau und weiß) interessantes Cafe. Im Sommer laden wir Sie in einen Sommergarten zum Kaffee, Wein, einem guten Bier oder leckeren Dessert ein. In den Kellerräumen des Schlosses haben eine Weinstube und ein Klub ihren Platz. Die Keller unter der Wagenhalle sind nicht so groß und hoch wie die Schlossräume, aber ihre Ziegelwände, die Decke und der Fußboden lassen sie in eine vergangene Welt eintauchen. Die Lage des Schlosses inmitten der Niederschlesischen Wäldern und die direkte Nähe zahlreicher Sehenswürdigkeiten verschaffen wunderbare Bedingungen zur Erholung und Entspannung. Diese werden zusätzlich durch folgendes gewährleistet:
Konzerte, feierliche Veranstaltungen zu verschiedenen Anlässen, Vorführungen und Ausstellungen finden hier günstige Voraussetzungen. Rund um das Schloss wurden Wander-, Fahrrad- und Reitrouten angelegt, die sich vor Ihnen mit der Schönheit der Landschaft, mit ihren Wäldern und Heiden und klaren Flussläufen mit Kaskaden und Aufstauungen ausbreitet. Wir arrangieren ebenfalls Ausflüge, sowohl zu den nahe liegenden Schlössern sowie zu den sehenswürdigen Orten in der Gegend, als auch nach Prag oder Dresden. Regelmäßig finden im Schloss Veranstaltungen verschiedener Art statt. So können Sie hier beispielsweise ein unvergessliches Weihnachts- und Osterfest verbringen oder an Silvester-, Valentins- und Hl. Andreas-Abend teilnehmen. Zur Tradition wurde schon die Reitparade, das Faschingstreffen der Pferde-Liebhaber und Züchter sowie Vertreter der Wirtschaftskreise, das Hubertus-Fest- eine Veranstaltung für Reiter und Jäger mit Fuchsjagd, Jägerfest, Quiz oder das Maifest- eine Wochenendveranstaltung mit Reitwettbewerb(Hürdenrennen), Ritterkampfspiel und interessantem Quiz. Das Schloss und seine Umgebung können auch von Kurzzeitbesuchern besichtigt werden. Weitere interessante Veranstaltungen sind auch die, im Rahmen zyklisch veranstalteten, Konzerte. Zu diesen gehören: - Vratislavia Cantans - Internationales Festival für Kunst und Musik(im September), - Festival der Alten Musik - Persona Grata und das ganze Jahr stattfindende Festival der Dreien Barock (von Guido Agentur durchgeführt - Festival der Schlesischen Musik von Bolko von Hochberg durchgeführt (im Juni). ![]() Im Schloss wurden ausgezeichnete Bedingungen zur Veranstaltung von Kongressen, Konferenzen, Seminaren, Tagungen und Treffen mit kulturellem oder gesellschaftlichem Charakter geschaffen. Hierfür stehen ein Business Center, 7 Konferenzräume (Hofssaal für 400 Personen, Theatersaal für 200 Personen, wie auch Jägersaal, Kaminsaal, Türkissaal, Bibliothek und Gästeraum für kleinere Gruppen) und 225 m Ausstellungsfläche zur Verfügung. In den Konferenzsälen ist noch der historische Charakter erhalten. Die Ausstattung des Theatersaals ist zweifelsohne durch den englischen Gotikstil inspiriert worden. Wunderbar wurde darin die Konstruktion der Holzdecke gelöst, die auf durchbrochenen Holzarkaden gestützt wurde. Der erhaltene Terrazzo-Fußboden greift mit seinen Schmuckelementen auf die Jagdthematik zurück. Der unbestrittene Vorteil des Saales ist die Verbindung der alten Substanz mit modernster multimedialer Ausstattung. Bei Vorführungen stehen hochwertige audiovisuelle Geräte (wie multimedialer Projektor, Videorecorder, Visualisierungsgerät, Laser-Pointer, Dia- und Schreibprojektor mit Fernbedienung, Videoprojektor, Computer-Projektor und tragbare Leinwände) zur Verfügung. Das Ganze wird mit Lautverstärkungstechnik (14 Lautsprecher im Hofsaal, Mikrofonen, Musikanlage mit 3CD-Wechsler, Doppeldeck-Tape) vollendet, wobei der Theatersaal über ein separates Lautverstärkungssystem auf der Bühne (Mixer mit CD-Player, Mikrofone) verfügt. Bibliothek. ![]() Aus dem Ballsaal führt eine Tür in die Halle und in die Bibliothek. Hier befand sich bis zum Herbst des Jahres 1945 eine Büchersammlung von 30 000 Bänden, die jedoch bis heute spurlos verschwunden ist. Das interessanteste Element der Bibliothek ist nun ein in der Ecke platzierter hoher Ofen aus grünen Kacheln, zweistöckig, auf Beinen in Baukunstform. Die Verzierung der Kacheln besteht aus Baukunstformen und einem pflanzenförmigen Ornament, aber auch aus Reliefen, die Szenen aus dem Leben Christi (das Gebet im Ölgarten, der Kreuzweg, die Auferstehung, die Himmelfahrt) und im oberen Bereich Gestalten der Apostel und Evangelisten darstellen. Interessant ist auch der manieristische Kamin aus weißem Sandstein. Die Wände wurden mit dunkler Boaserie belegt und von oben wird der Saal von einer Holzdecke im Stil der Neorenaissance bedeckt. Die Ausstattung stammt aus Beständen des Breslauer Nationalmuseums.
50 50 40 Hofssaal.
Im 2. Stock befindet sich der Hofssaal mit den beträchtlichen Maßen 9 m x 32 m, die zwei Turmerker nicht mitgezählt. Die Einordnung des Saales, seine Bestimmung und Lokalisierung weisen auf eine noch mittelalterliche Herkunft hin. Wichtige Säle dieser Art wurden damals im Obergeschoss des Schlosses lokalisiert. Von der ehemaligen Ausstattung blieben zwei Kamine aus dem 17. Jh. an den Wänden der Hofseiten erhalten. Die Kamine wurden aus weißem Sandstein gebaut und die Art der Verzierung und der Charakter der Ausführung weisen auf eine hochklassige Steinwerkstatt italienischer Herkunft hin. Die heutige Decke wurde rekonstruiert; die alte war wahrscheinlich weiß angestrichen und daher kam vermutlich auch der frühere Name Weißer Saal.
280 300 160 Kaminsaal.
Hinter dem Türkissaal befindet sich der Kaminsaal, früher Damensalon genannt. Es ist der kleinste, aber zugleich der interessanteste von den erhaltenen Räumen im Erdgeschoss. Beim Betreten wird die Aufmerksamkeit sogleich auf den auf sechs Beinen stehenden zweigeschossigen Ofen gelenkt. Dieser ist der prächtigste in der gesamten Residenz. Unter den Schmuckelementen finden wir neben Baukunst-, Tier-, Wappen- und Pflanzenmotiven Reliefe mit Figurszenen (König David mit dem Haupt des Goliats, der Erlöser - Salvator Mundi, Samson, der heilige Jakob der Größere) sowie Frauen- und Kriegergestalten.
20 25 15 Jägersaal. Der nächste Raum - der Jägersaal, früher Damengarderobe genannt, ist nicht so prächtig verziert wie die vorangehend genannten. Von oben bedeckt ihn eine Holzdecke, deren Kassetten mit Putz gefüllt wurden der mit einem feinen Ornament geschmückt ist. Jeder der Räume besitzt neben der fluchtartigen Verbindung jeweils einen Ausgang zum Korridor.
40 40 30 Theatersaal.
Der Theatersaal wird von großen Fenstern beleuchtet. Die dunklen Farben der Boaserie, der Decke, der reich mit Skulpturen verzierten Portale, der Fensterrahmen und vor allem des Bühnenschrankes verleiht dem Saal einen einzigartigen Charakter. Der Bühnenkasten mit Orchesterbalkon bekam eine architektonische Fassung. Über dem Balkon mit Geländer ist eine Polychromie in grünbraunen Farben sichtbar, die ein geschossenes Wild in einem Schlosshof (wahrscheinlich ist es der Hof des Schlosses Klitschdorf vor dem Umbau) und Hunde darstellt. Die Ausstattung des Saales ist ein Depot des Breslauer Nationalmuseums. Aus dem Theatersaal kann man in den Ballsaal, früher der Französische Saal genannt, hinübergehen. Die Farbenlegung und Ornamente, die Wände und Decke schmücken, knüpfen an den Empire-Stil der 20er Jahre des 20. Jhds an.
150 200 80 Türkissaal.
In diesem Saal blieb die Holzverkleidung besser und schöner als in den anderen Räumen erhalten. Den Raum ziert auch ein reich geschmücktes Holzportal, das mit Intarsien verzierten Türflügeln ausgestattet ist.
Das SPA Zentrum Schloss Kliczkow wird seine offizielle Eröffnung am 11. November 2007 erleben. Unseren Gästen werden aber schon jetzt verschiedene Behandlungen angeboten. Besonders beliebt ist der erste Teil vom SPA Zentrum: Schwimmhalle, Sauna und Fitness. Für Vollrelax bieten wir die Klassische - und Entspannungsmassage an. Die Behandlungen sind nach der Terminreservierung möglich und werden nach der vorherigen individuellen Besprechung jedem Einzelnen entsprechend angepasst. Das Schloss Kliczkow bietet Ihnen auch andere Attraktionen an, wie: Ausflüge um die Umgebung, Fahrradausflüge, Tischtennis und andere Vorschläge des Sportzentrums. Zusätzlich wird von uns viel Bewegung auf der frischen Luft angeboten. Auf dem Gelände vom Schloss Kliczkow befindet sich Reiterzentrum. Es entsteht die Möglichkeit, Reitstunden und Kutschenfahrten in der Umgebung zu genießen. Wir laden alle unsere Gäste schon jetzt zur Nutzung vom SPA Zentrum des Schlosses Kliczków ein! Weihnachte, Dezember 2007
Die einzigartige Stimmung im Schlossinneren, eine wunderbare familiäre Atmosphäre, Kerzenlicht und Tannebaumduft in historischen Räumen, werden diese Feiertage für Sie zu einem erinnerungswürdigen Erlebnis machen, und zwar nicht nur als ein Treffen mit Ihrer Familie, sonder auch als eine harmonische Zeit, die Ihnen neue Kräfte, Inspiration und Optimismus für das neue Jahr eingeben wird.
Die exklusiven Innenräume, das raffinierte Menü und eine ausgezeichnete Musik werden dazu beitragen, dass Sie sich noch für eine lange Zeit an diese Jahreswende erinnern werden.
Reitergala Januar 2008.
Eine prestigeträchtige Veranstaltung mit dem Programmziel, die Reiter-, Züchter- und Pferdeliebhabermilieus zu integrieren. Die Standortwahl für solche Treffen ist nicht zufällig. Im Schloss Kliczków hat man seit Jahrhunderten Pferde gezüchtet, und der Kliczków Wald, reich an Wild, galt als Jagdgebiet, zu dem die Vertreter der besten preußischen Häuser und der Kaiser Wilhelm der II selbst teilzunehmen pflegten. Maifest, Mai 2008.
Ostern 2008. 22.-24. März.
Bemalen Sie Ostereier, weihen Sie diese in einer kleinen Dorfkirche ein. Genießen Sie dann das Osterfrühstück, Spiele für Kinder und Spaziergänge in den umliegenden Wäldern...
Geschichte des Schlosses ist eben so interessant wie die Geschichte Schlesiens. Nach Angaben historischer Quellen greifen die Anfänge des Klitschdorfer Schlosses bis ins Jahr 1297 zurück. Es wurde als eine Grenz-Wehrburg durch den Fürsten aus Swidnica (Schweidnitz), Bolko den Harten, am steilen Ufer der Kwisa gegründet.
Im 13. und 14. Jh. verloren die schlesischen Fürstentümer ihre Unabhängigkeit und viele Burgen gingen in die Hände der Ritterfamilien über und wurden in Schloss-Vorwerk-Anlagen umgestaltet. Dies war auch das Schicksal der Klitschdorfer Burg, die 1391 zum Eigentum der sächsischen Familie von Rechenberg wurde. Die Güter KlitschdorfWehrau blieben fast 300 Jahre in ihren Händen. Die größten Verdienste um das Schloss erwarb sich Fürst Kacper Średni (Kaspar der Mittlere, ca. 15451588), der den Umbau des Bauwerkes im Renaissancestil begonnen hat. Die Umbauarbeiten wurden durch seinen Sohn, Kaspar den Jüngeren fortgesetzt und zu Ende gebracht. Kaspar der Mittlere war auch Stifter des Altars (1580) und des beeindruckenden hölzernen Familien-Epitaphs (1585) in der Pfarr-Trinitätskirche in Klitschdorf. Aus einer im Staatsarchiv in Wroclaw erhaltenen Deskription aus dem 17. Jh. ist zu erfahren, dass das Schloss aus Stein gebaut wurde, über 2 Ballsäle (davon einer im ersten Stock), 20 Zimmer, eine Küche und eine Kapelle verfügte. Kaspar der Jüngere errichtete auch Vorwerkgebäude (Mälzerei, Brauerei, Pferdestahl, Wagenhalle). Der Besuch des böhmischen Königs Matthias in Klitschdorf (1611) zeugt von dem hohen Rang des Fürsten - er war doch kaiserlicher Rats- und Kammerherr. Infolge des dreißigjährigen Krieges änderte sich der Schlossbesitzer. Nach einer Periode der Erb-Streitigkeiten wurde das Gut 1631 durch die Familie von Schellendorf übernommen und umgebaut. Zwei Generationen später ging es in die Hände der Familie von Frankenberg. Zu dieser Zeit änderte sich Charakter der Frontseite, Innenräume wurden modernisiert, das Löwentor gebaut und auf den Höfen barocke Springbrunnen errichtet, sowie die Gestaltung des Gartens geändert. 1747 wurde das Gut durch die Familie von Promnitz gekauft, die schon Güter in Pszczyna, Zary, Borowa und Nowogrodzeic besaß und 20 Jahre später wurde Klitschdorf durch Hans Christian Graf zu Solms-Baruth übernommen, infolge dessen Heirat mit der Witwe von Promnitz. Erst die Nachfolger des Grafen begannen den umfangreichen Umbau des Schlosses. 1810 bekam der Ballsaal seine Empire-Ausstattung, es entstanden der neugotische Turm Jenny und der Reitsaal. Neue Vorwerksanlagen wurden auf dem Gelände vor dem Einfahrtstor gebaut. 1877 wurde das Gut dem Testament gemäß von Friedrich Hermann Johannes Georg Graf zu Solms-Baruth geerbt. Nach seinem Auftrag begannen 1881 die Berliner Architekten Heinrich Kayser und Karl von Großheim den vier Jahre dauernden Umbau des Besitztums. Die damals herrschenden Geschmäcker ließen die Architekten ihre Inspiration in unterschiedlichen Stilarten suchen: in englischer Gotik, italienischer Renaissance, deutschem und französischem Manierismus. Diese Stilspuren lassen sich bei Besichtigung der Residenz auf der Fassade und in den Innenräumen erkennen, besonders im schönen Theaterraum. Eduard Petzold, der in ganz Europa für die Planung von Landschaftsparks bekannt war, plante auch hier den 80 ha großen englischen Park. Der Alte Herzog zu Solms-Baruth erbte 1906 Titel des Fürsten, erfreute sich der Würde des Höchsten Palatins des letzen preußischen Kaisers, war Kammerherr des kaiserlichen Hofes, Kämmerer und Oberjägermeister. Er war sowohl für seine Vorliebe zur Jagd, als auch als Tierschützer und Pferdekenner bekannt. Sein Sohn Friedrich Hermann Christian Hans Graf zu Solms-Baruth erbte 1920 das Gut. In Klitschdorf jagte Thronfolger Kaiser Wilhelm II und seine hohen Hofbeamten. Während des 2. Weltkrieges wurden die Familienmitglieder nach dem misslungenen Anschlag auf Hitler verhaftet und ihr Besitztum beschlagnahmt. Das Schloss selbst überstand den Kriegssturm in relativ gutem Zustand, doch seine Ausstattung wurde zur Beute der sowjetischen Soldaten und Diebe. Ein Brand im Jahr 1949 zerstörte zwei Flügel komplett die der Wagenhalle und Gesindestube. Die nächsten Betreiber (Forstbehörde in Bolesławiec und Polnische Volksarmee) vernachlässigten ihr vorläufiges Besitztum. Der Zerstörung unterlagen zunächst Dächer, dann auch Mauerwerk, Fußböden, Holzverkleidung, Bemalung, Portale, Öfen und Kamine, die zu wertvollsten Vertreter der Kaminbaukunst in Schlesien gehörten. Die Offiziers-Galerie und teilweise auch die Reithalle fielen in Trümmer.
In 70er Jahren versuchte der nächste Besitzer, die Technische Hochschule Wrocław, das Schloss zu retten. Bis Ende der 90er gelang eigentlich nicht viel mehr als nur die Sicherung des Gebäudes. Mit schon halb einstürzenden Wänden und den leeren Augenhöhlen der Fenster weckte das Schloss leichtes Grauen beim Betrachter. Erst komplexe Bau- und Sanierungsarbeiten, unternommen durch die Firma INTEGER S.A. aus Wrocław, die in 90er Jahren das Objekt erwarb, erweckten das Schloss wieder zum Leben und verliehen ihm neue Funktionen und Glanz. 1999 traf man die Entscheidung über die Adaptierung des Objektes zum Konferenz- und Erholungszentrum. Im März 2000 begannen die Arbeiten und im November kamen schon die ersten Gäste. Alina Zamorska und Ewa Hawryluk leiteten das Projekt. Die Ausstattung der Innenräume ist das Werk von Anna Morasiewicz; Anna Ornatek überwachte die Rekonstruktion des Schlossparks. Der Umfang des gesamten Objekts betrug 40 000 m, die Dachfläche allein umfasste viereinhalbtausend m. Alle Versorgungsleitungen (samt teletechnischen) wurden installiert. Auch der Park und die Pflanzen auf den Höfen wurden erneuert, viertausend neue Bäume gepflanzt. Zweck und Ziel dieser Handlungen war die Anpassung des Schlosses an die Ansprüche des modernen Lebens und zur Erfüllung neuer Funktionen. Die angegebenen Preise gelten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung des Angebots. Wir sind bestrebt, die Preise zeitnah zu aktualisieren. Einen verbindlichen Preis für Ihren Wunsch-Reisezeitraum erfahren Sie auf Anfrage gern bei uns. Die Reservierung gilt ab dem Eingang des zu zahlenden Betrages auf das Konto der Firma "Szmigielski Vermittlung" als verbindlich, bei vorheriger Bestätigung der Reservierungsabsichten. Als Reservierungsbestätigung erhält der Kunde einen Voucher mit seinem Namen und mit dem Datum seines Aufenthaltes in Schloss Kliczkow. Szmigielski Vermittlung - Vertreter in Deutschland 23569 Lübeck Reservierung: Über
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oder Fax.: 01212 511996283 ![]()
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| Letzte Aktualisierung ( Wednesday, 25. March 2009 ) | ||||||||||||||||||||||||||||||











Unseren Gästen stehen auch sechs Mehrfunktions-Konferenzsäle zur Verfügung, darunter der Hofsaal für 400 und der Theaterraum für 200 Personen, ein Ball- und Kaminsaal, sowie ein Business Center und 350 qm Ausstellungsfläche.








Der nächste Raum - der Türkissaal - verdankt seinen Namen dem neuklassischen türkisfarbenen Ofen mit offenem Feuerloch.

Nach altpolnischem Brauch haben wir die Ehre und das Vergnügen, Sie und Ihre Familie oder Freunde dazu einzuladen, den Heiligabend und die Weihnachtstage im Schloss Kliczków zu verbringen.
Wir laden Sie zur unvergesslichen Silvesternacht im Schloss Kliczków ein.
Ein Massenfest mit Sport-Erholungscharakter, an dem im Jahre 2006 rund 12 Tausend und im Jahre 2007 ca. 15 Tausend Besucher teilgenommen haben. Im Programm sind u.a. der Wettbewerb im Hindernisspringen und Ritterkampf vorgesehen. Im Programm u.a.: Euroregionale Reitwettbewerbe im Hindernisspringen, Ritterturnier, an dem sich Mannschaften aus Deutschland, Polen und Tschechien beteiligen, Familien- und Kinderspiele, Grillparty mit polnischen Spezialitäten
Ostern ist das Fest der Freude und der wiedererwachenden Natur .... Es lohnt sich, diese Tage in einer wunderschönen Umgebung zu verbringen, wo sich die Natur von ihren eigenen Rechten leiten lässt.






































