| Rydzyna: Hotel Schloss Rydzyna |
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Schloss Rydzyna, im Westen Polens, ist jetzt ein Hotel und Konferenz Zentrum. Einer der größten herzöglichen Paläste in Polen, ist ein prächtiges Beispiel für die Barockarchitektur des 17. Jahrhunderts, die von einem Wassergraben umgeben wird. Das Hotel mit 48 Zimmer ist ein Mitglied von "European Castle Hotels & Restaurants", und kann 90 Gäste empfangen. Das Konferenzzentrum bietet Platz für bis 300 Teilnehmer in besonderem Konferenzzimmern, sowie in den vorzüglich wiederhergestellten historischen Kammern. Sie werden die schmackhafte internationale und polnische Küche in der historischen Atmosphäre seines Restaurants genießen.
64-130 Rydzyna, Woiwodschaft: wielkopolskie, Kreis: leszczynski, Gemeinde: Rydzyna. Restaurant Attraktionen Photo Tour Geschichte Reservierung
Sein 14ha großer Park, mit vielen lieblichen Alleen, uralten Bäumen und langem Wassergraben, gibt Gelegenheiten für Spazieren, Reiten, Radfahren und andere Aktivitäen. Rydzyna ist ein ideales Reiseziel für einen Urlaub, oder nur ein Wochenende. Man kann es leicht mit Auto oder Zug erreichen und es ist eine vorzügliche Haltestelle auf einer Reise nach Polen. Andere Wielkopolska Burgen und Paläste sind auch leicht erreichbar.
Das Schloss des SIMP Rydzyna wurde 1994 von der internationalen Organisation Europa Nostra ausgezeichnet.
Die Hauptkammern der Burg, mit ihren sorgfältigen Barok und Rokokodekorationen, können besucht werden. Diese Hauptsäle können für Konferenzen, Konzerten und Galaereignisse benutzt sein. Zusätzlich stehen zwei permanente Konferenzzimmer mit Audio-Video-Ausstattung den Gästen zur Verfügung. Ein ist 82m² Quadratmeter groß, mit 43 Sitzplätze; das kleinere - 53m², 22 Sitzplätze. Computer, Internetzugang, Drucker, Kopiergerät und Scanner sind auch im Büro verfügbar.
Das Hotel "Schloss Rydzyna " verfügt über 90 Betten in 48 Zimmern.
Jedes Zimmer hat:
Einige Zimmer haben auch einen Minibar. Jede Suite besteht aus zwei Doppelzimmern mit einem einzelnen Badezimmer. Alle Zimmer haben eine Aussicht. ![]() Preis Liste: Nach oben
Die angegebenen Preise gelten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung des Angebots. Wir sind bestrebt, die Preise zeitnah zu aktualisieren. Einen verbindlichen Preis für Ihren Wunsch-Reisezeitraum erfahren Sie auf Anfrage gern bei uns. Einzelzimmer (10), Doppelzimmer (27), Doppelzimmer (9), Familienzimmer (2). Alle Zimmer mit Bad, TV Sat, Radio, Telefon. In einigen Zimmer Internet, Minibar. Den Gästen stehen zur Verfügung : Billard, Grill-Garten, mini Fitnessklub.
Preiseänderungen vorbehalten. Das "Zamkowa" Restaurant besteht aus zwei verbundenen Speisesälen, dem historischen Grauen Zimmer, zwei kleineren Zimmern in Türmen und einem Getränkbar. Zusätzlich können besondere Bankette in irgendeinem von den historischen Barockzimmern des Schlosses organisiert werden. Im Restaurant wird die altpolnische und regionale Küche gepflegt, aber auch Gerichte der internationalen Küche. Die Energischeren können Kajak entlang des 3km langen Wassergrabens und anliegender Bachen fahren. Zusätzlich können Fahrräder oder Pferde gemiete werden, um man kann rund im Park oder auch Verkehrfreien Landstrassen zu nahe gelegenen Dörfern reiten. Sie können angenehme paar Stunden verbringen und die anliegende Stadt Rydzyna zu besuchen. Es ist ein bemerkenswert gut bewahrtes Beispiel einer kleinen Stadt die im 18. Jahrhundert gebaut war. Die baroke Kirche, die 1751 wiederaufgebaut war, wurde von den gleichen Architekten wie die Burg entworfen. Auf den Stadträndern können Sie eine uralte Windmühle sehen, eine der letzten, die in der Provinz geblieben sind. Reisen können sie auch zu einigen anderen großen Palästen und Burgen von Wielkopolska, in allem werden Museen arrangiert. Viele liegen nur eine Stunde von Rydzyna, wie zum Beispiel Pawlowice, Rogalin und Kórnik. Sie können auch die uralten Kloster in Gostyn und Lubin besuchen. ![]() Besondere Tätigkeiten und Unterhaltung: Die folgenden besonderen Programme zur Verfügung für Konferenzen und Galaanlässe stehen, durch früheren Anordnung.
Kleine Photo Tour. Nach oben Die rekonstruierten Innenräume des Schlosses befinden sich im zweiten Stock. Heutzutage dienen sie als Konferenz - oder Konzerträume. Diese Säle sind historisch gestaltet und man kann sie auch besichtigen. 1. Ballsaal 2. Meeressaal 3. Vier-Jahreszeiten-Saal 4. Statuensaal & Grosses Treppenhaus 5. Jagdsaal 6. Rittersaal 7. Kristallsaal 8. Porzellansaal
Ballsaal: Der Ballsaal besitzt eine rechteckige Form und ist an den Ecken abgerundet. An seiner westlichen Seite befindet sich im mittleren Teil ein ovaler Risalit. Der Hauptzugang erfolgt von Süden über das Treppenhaus, ein zweiter Zugang befindet sich an der entgegengesetzten Seite durch den Meeressaal. Der Ballsaal wird über Fenster, die sich in zwei Bereichen auf der Westseite befinden, natürlich beleuchtet. Eine künstliche Beleuchtung erfolgt durch einen Kronleuchter und Leuchter an den Seitenwänden. Das Deckengemälde stellt eine Apotheose der Hochzeit des Fürsten Alexander Josef Sulkowski dar. Das Original entstand im Jahre 1750 von einem schlesischen Maler Jerzy Wilhemm Neuherz, dem Enkelsohn des bekannten Jerzy Willmans. Der Saal ist von hervorragenden Seulen umgeben mit interessantem Skulpturendekor. Aus den Fenstern - malerischer Blick auf die Stadt. Die Wandprofile werden zusätzlich mit Neonleuchten angestrahlt. Der Ballsaal wird als Konferenzraum, Konzertsaal, Ausstellungsraum und Bankettsaal genutzt. Er bietet Platz für 250 Personen (Sitzplätze) oder 150 Tischplätze. Eine umfassende audiovisuelle Ausstattung und gastronomische Betreuung sind gewährleistet. Meeressaal: Der Meeressaal hat eine oktogonale Form. Seine Wände sind mit Seidenstoff ausgeschlagen. Der Intarsienboden aus verschiedenen Holzarten wird durch einen Belag geschützt. Zugang zum Meeressaal hat man von Süden durch den Ballsaal und durch die angrenzenden Säle aus nördlicher Richtung. Im Nordwesten liegt der Innenraum an einen der Ecktürme an. Außerdem gibt es im Norden und Westen zwei kleine Anbauten, die durch Türen vom großen Innenraum abgetrennt sind. Die Bezeichnung dieses Saals stammt von der reichen Verzierung, die die mythischen Meeresgestalten darstellt. Die originale Austattung entstand am Ende des 17. Jhs. von italienischen Künstlern. Die Rekonstruierung des Meeressaals zeugt von guten Fachkenntnissen polnischer Denkmalpfleger. Der Saal wird hauptsächlich für Konferenz- und Ausstellungszwecke genutzt. Nutzfläche 70 m2. Der Saal bietet Platz für ca. 40 Personen bzw. 20 Tischplätze. Vier-Jahreszeiten-Saal: Der große, viereckige Vier-Jahreszeiten-Saal liegt zwischen Meeressaal und Statuensaal und ist einer der repräsentativen Säle im nördlichen Bereich des Schlosses. In den Ecken des Vier - Jahreszeiten- Saals befinden sich mythische Personifikationen der Jahreszeiten. Sehenswert ist der grosse Kamin, im wesentlichen Teil originell erhalten, und ein Fragment von einem Wandgemälde aus dem 18. Jh. Hier hängt u.a. das Portrais von Stanislaus Leszczynski, dem Konig Polens und Fürsten Lothringiens. Der Saal wird für Konferenzen, Ausstellungen und Bankette genutzt, er eignet sich aber auch als Konzertsaal. Es besteht die Möglichkeit, die vorhandenen audiovisuellen Einrichtungen zu nutzen. Der Saal bietet Platz für ca. 50 Personen bzw. 40 Tischplätze. Statuensaal & Grosses Treppenhaus: Der Statuensaal befindet sich in der Mitte der repräsentativen Säle des Schlosses. Als Verlängerung des, von Norden angrenzenden, Treppenpodestes erfüllte er früher die Funktion einer großen Vorhalle. Beide Räume haben einen ähnlichen Charakter. Sie wurden im Rokokostil bzw. klassizistisch ausgeführt. Die Wände des Saals sind in Pompeji-Rot gehalten. Eine gute natürliche Beleuchtung garantieren drei nach Osten gehende Fenster sowie eine verglaste Tür zum Treppenhaus. Das Haupttreppenhaus und der nebenliegende Gestaltensaal haben ihr rokoko- klassizistisches Ambiente behalten. Original sind auch die riesigen Skulpturen von Mars und Diana, sowie der zwei Atlanten. Der Saal wird für Konferenzen, Ausstellungen und Bankette genutzt. Der Saal bietet Platz für ca. 50 Personen bzw. 40 Tischplätze. Jagdsaal: Der mit einer Vielzahl von Jagdtrophäen geschmückte Saal wird als Konferenz- und Ausstellungsraum genutzt. Bei Bedarf ist ein Zugang zum Saal über den Hotellift möglich. Normalerweise erfolgt der Zugang zum Jagdsaal über das Haupttreppenhaus durch den Statuensaal oder direkt über den östlichen Schlosskorridor. Der Jagdsall ist von zahlreichen Jagdtrophäen verziert. Es sind Tiere aus polnischer Wäldern - u.a. Bäre, Visente, Wölfe und die afrikanische Sammlung. Nutzfläche 48 m2. Der Saal bietet Platz für ca. 20 Tischplätze. Eine gut organisierte Betreuung von Banketten und Festessen wird durch die direkte Verbindung des Wirtschaftsbereichs mit der Küche über einen Aufzug gewährleistet. Rittersaal: Der Name Rittersaal geht auf seine Stuckelemente, insbesondere die Darstellungen von Rüstungen in den Raumecken, zurück. Hier können Porträts und Erinnerungsstücke der Familie Sulkowski besichtigt werden. Der Saal bietet Platz für ca. 30 Personen bzw. 20 Tischplätze. Geschichte: Nach oben Das Schloss Rydzyna wurde am Ende des 17.Jh. auf den Mauern eines gotischen Schlosses aus dem Beginnen des 15.Jh. für Johannes von Czernina aus Rydzyna errichtet. Die Erbauer dieses Barockschlosses waren Josef Simon Bellotti und Pompeo Ferrari, zwei in Polen ansässige Italiener. Erster Besitzer war die Familie Leszczynski. Zusammen mit seinem Park und den angrenzenden Flächen stellte es damals die prachtvollste Magnatenresidenz in Großpolen dar. In den Jahren 1705 - 1709 war es Residenz des polnischen Königs Stanislaus Leszczynski. 1709, während des Nordischen Krieges, wurde das Schloss von Truppen des Zaren teilweise niedergebrannt. Nach dem Verlust der Krone begab sich König Stanislaus Leszczynski ins Exil. Einige Jahre später machte sich als aufgeklärter und wohltätiger Fürst von Lothringen einen Namen. Seine Tochter Maria war Ehefrau von Ludwig XV. und Königin von Frankreich. Sein Schloss in Rydzyna hatte Stanislaus Leszczynski an Alexander Josef Sulkowski verkauft, der ihm seine ehemalige Pracht wiedergab. Architekt der Umbauarbeiten war Karl Martin Frantz. Das Schloss erhielt zu dieser Zeit neue Dächer, die Fassaden und der prachtvolle Haupteingang wurden im Rokokostil umgestaltet. Die Arbeiten am Schloss und seiner Umgebung wurden dann von Fürst August, Alexander Josef Sulkowskis Sohn, weitergeführt. Die Wirtschaftsgebäude des Schlosses wurden mit klassizistischen Fassaden versehen und auch der Ballsaal wurde im selben Stil ausgeschmückt. Neu errichtete man die Orangerie und die stilvollen Pavillons im Park. Die fürstliche Residenz der Familie Sulkowski war in den 80-er Jahren des 18.Jh. in ganz Großpolen als kulturelles Zentrum (Hoftheater der Familie Sulkowski) und Bildungszentrum (Gymnasium des Piaristenordens) berühmt.
Dokumentation aus den Jahren zwischen den Weltkriegen wiederhergestellt. Diese Arbeiten konnten 1989 abgeschlossen werden. In 1994 hat das Schloss eine Auszeichnung von der internationaler Organisation EUROPA NOSTRA in Anerkennung der Vortrefflichkeit von der Wiederaufbau empfangen.
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Als Reservierungsbestätigung erhält der Kunde einen Voucher mit seinem Namen und mit dem Datum seines Aufenthaltes in Schloss Rydzyna. Social Bookmarking, diesen Artikel bookmarken bei:
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| Letzte Aktualisierung ( Wednesday, 25. March 2009 ) | |||||||||||
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Sein Schloss in Rydzyna hatte Stanislaus Leszczynski an Alexander Josef Sulkowski verkauft, der ihm seine ehemalige Pracht wiedergab. Architekt der Umbauarbeiten war Karl Martin Frantz. Das Schloss erhielt zu dieser Zeit neue Dächer, die Fassaden und der prachtvolle Haupteingang wurden im Rokokostil umgestaltet. Die Arbeiten am Schloss und seiner Umgebung wurden dann von Fürst August, Alexander Josef Sulkowskis Sohn, weitergeführt. Die Wirtschaftsgebäude des Schlosses wurden mit klassizistischen Fassaden versehen und auch der Ballsaal wurde im selben Stil ausgeschmückt. Neu errichtete man die Orangerie und die stilvollen Pavillons im Park. Die fürstliche Residenz der Familie Sulkowski war in den 80-er Jahren des 18.Jh. in ganz Großpolen als kulturelles Zentrum (Hoftheater der Familie Sulkowski) und Bildungszentrum (Gymnasium des Piaristenordens) berühmt.
Nach der zweiten Teilung Polens kam die lebhafte Bautätigkeit in der Residenz Rydzyna vollständig zum Erliegen. Ungewöhnlichen Ruhm brachte der Familie Sulkowski aus Rydzyna der mutige und außerordentlich begabte Josef Sulkowski, der als Adjutant Napoleons bei Kairo fiel. Der Name seines Cousins Antoni Pawel, IV. Ordinarius auf Rydzyna, ist auf dem Triumphbogen in Paris verewigt.
1928 wurde im Schloss, dass der neuen Nutzung zuvor angepasst worden war, eine Internatsschule für Knaben, das Sulkowski-Gymnasium eröffnet. Das interessante Lehr- und Erziehungsprogramm für die Schüler dieser Einrichtung war Verdienst ihres Direktors, Prof. Tadeusz Lopuszanski. Während der deutschen Besatzung wurde die Stiftung aufgelöst und im Schloss eine Internatsschule der Hitlerjugend eingerichtet. Ende Januar 1945 brannte es aus. Trotz Verstaatlichung der Stiftungsgüter existierte diese in den Jahren 1945 - 1951 rechtmäßig weiter. Das ausgebrannte Schloss wartete dann bis zum Jahre 1970 auf eine neue Nutzung. Nach der Übernahme durch den Verein Polnischer Ingenieure und Techniker SIMP wurden seine schönsten Innenräume auf Grundlage der erhaltenen fotografischen
Die ehemalige Innenausstattung des Schlosses Rydzyna war noch vor dem ersten Weltkrieg in alle Winde zerstreut worden. Die rekonstruierten Innenräume wurden demnach in Anlehnung an historische Überlieferungen eingerichtet. Die Sammlungen des Schlosses bestehen momentan aus: einer Möbelsammlung, historischen Stichen, Erinnerungsstücken der Familie Sulkowski, naturwissenschaftlichen Sammlungen (u.. Sammlung tropischer Schmetterlinge, Jagdtrophäen). Die Bibliothek vereint Veröffentlichungen, die mit den ehemaligen Besitzern des Schlosses, dem Sulkowski- Gymnasium aus den Jahren zwischen den Weltkriegen oder dem Verein Polnischer Ingenieure und Techniker SIMP in Verbindung stehen. Das Schloss kann nach vorheriger Vereinbarung besichtigt werden.




























