| Pobierowo: Pension Tawerna |
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Herzlich Willkommen in der Pension Tawerna! Die freundliche Unterkunft befindet sich im Zentrum Pobierowos, nur etwa 50 Meter von der wunderschönen Ostseeküste entfernt.72-346 Pobierowo, Woiwodschaft: Zachodniopomorskie (Westpommern), Kreis: Gryficki, Gemeinde: Rewal. Pobierowo bei: Dziwnów.
Die hellen Zimmer sind modern und geschmackvoll eingerichtet und mit SAT-TV, Dusche/WC, kostenlosem Internetzugang und Telefon ausgestattet. Bei uns finden Sie das ganze Jahr über vielseitige Möglichkeiten der Erholung. Auch bieten wir verschiedene andere Veranstaltungen an. ![]() Nur ca 50 Meter vom Strand entfernt!
Zur Verfügung der Gäste stehen:
![]() Wir bieten Ihnen eine angenehme, häusliche Atmosphäre und eine gute Küche Wir organisieren für Sie:
Wir garantieren für hervorragenden Service und einen gut ausgestatteten Konferenzsaal. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Die Reservierung gilt ab dem Eingang des zu zahlenden Betrages auf das Konto der Firma "Szmigielski Vermittlung" als verbindlich, bei vorheriger Bestätigung der Reservierungsabsichten.
Als Reservierungsbestätigung erhält der Kunde einen Voucher mit seinem Namen und mit dem Datum seines Aufenthaltes in Pension Tawerna. 23569 Lübeck Reservierung: Über Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können oder Fax.: 03212 1078435 ![]() Eine besondere Wir laden Sie auf einen wunderschönen und sandigen Strand ein. Dort erwarten Sie viele Aktivitäten: Eine Erwähnung wert ist der Strand:Rutschbahn und eine „Wasser-Banane“, die Sie auf ein herrliches Bad ins Meer hinausfährt, sind nur zwei Beispiel. Golf: In der Umgebung (Lukecinie) erwartet Sie ein Golf- oder Mini-Golf-Club. Trzesacz: Im 15. Jahrhundert wurde in Trzesacz, ungefähr zwei Kilometer von der Steilküste entfernt, eine Kirche gebaut, von der heute nur ein kleiner Teil erhalten ist. Die See unterspülte die Ufer regelmäßig und näherte sich Jahr für Jahr dem Sakralbau, bis er Mitte des 19. Jahrhunderst geschlossen werden musste. Die Legende besagt, dass die Fischer aus Tresacz einst die Tochter des Meeresgottes aus dem Meer gefischt und dem Gemeindepfarrer gebracht hatten. Der hielt sie, um sie zu bekehren, so lange eingesperrt, bis sie starb. Aus Rache dringt jetzt die See ins Landesinnere vor, um ihr Grab an der Friedhofkirche an sich zu reißen Niechorze (Horst): Die Fischersiedlung auf der Landzunge zwischen dem Meer und dem Liwia Luza-See ist heute ein populäres Seebad. Es haben sich noch einige reetgedeckte Fischerhäuschen aus dem 18. Jahrhundert erhalten. Der 1866 erbaute 45 Meter hohe Leuchtturm ist im Sommer ein herrlicher Aussichtspunkt, um Küste und Meer zu beobachten. Eine weitere Attraktion ist eine SchmalspurbahnDre|ewo (Dresow) ![]() Ein Besuch in Pobierowie sollte mit einem Abstecher nach Drezewo verbunden werden. Hier lohnt die Besichtigung des alten Palais. Im Palais finden häufig Ausstellungen und Auftritte, zum Beispiel von Feuerschluckern
Pferde: Fahrradausflug Man auf dem Fahrrad kann viele interessante Schlupfwinkel in Pobierowie und in den Örtlichkeiten um Pobierowa entdecken. Wolin (Wollin) Eine uralte Macht Die auf der Insel Wolin liegende Stadt ist legendär und bekannt aus den Überlieferungen als Vineta, Jumne, Jomsbork oder Julin. Damals war es die Hauptstadt des Stammes der Woliner. Die slawische Handwerker- und Händlersiedlung vom Anfang des 9. Jahrhunderts wurde mehrere Male von den Wikingern geplündert. Zeitweise befand sich hier der Sitz des Jarl (Grafen). Im 10. Jahrhundert war Wollin eine bedeutende Stadt mit über 10.000 Einwohnern. Im Regionalmuseum kann man sich mit der stürmischen Stadtgeschichte vertraut machen, zahlreiche archäologische Funde sind hier ausgestellt. Viele wertvolle Schätze fand man auf dem "Silberhügel". Auf dem Galgenberg liegt eine Gruppe Hünengräber. Außerdem sind 34 Gräber mit Feuerbestattung erhalten. ![]() Auf den Spuren von Harald Blauzahn und Johannes Bugenhagen Der letzte Krieg hat die Stadt stark zerstört. In der Nähe des Museums steht ein Findling, der dem hier 986 gestorbenen dänischen König Harald Blauzahn gewidmet ist. An die damals hier lebenden Slawen erinnert das Denkmal, das den Heidengott Âwiatowid darstellt. 1124 kam Bischof Otto von Bamberg in die Stadt, um die Heiden zu taufen. Von 1140 bis 1176 war Wollin pommerscher Bischofssitz. An die Stelle, wo sich früher die Kathedrale befand, erinnert heute ein Gedenkstein. Man kann auch die Stelle besuchen, wo einst das Geburtshaus Johannes Bugenhagens stand, dem großen Kirchenreformator Pommerns. Sehenswert ist die wiederaufgebaute St. Nikolaikirche.
Wikinger der Neuzeit 72-346 Pobierowo, Woiwodschaft: Zachodniopomorskie (Westpommern), Kreis: Gryficki, Gemeinde: Rewal. Pobierowo bei: Dziwnów.
Die hellen Zimmer sind modern und geschmackvoll eingerichtet und mit SAT-TV, Dusche/WC, kostenlosem Internetzugang und Telefon ausgestattet. Bei uns finden Sie das ganze Jahr über vielseitige Möglichkeiten der Erholung. Auch bieten wir verschiedene andere Veranstaltungen an. ![]() Nur 50 Meter vom Strand entfernt! Restlaufzeit außer den Feiertagen das ist : Weihnachten, Silvester, Ostern.
Weihnachten, Silvester, Ostern,
Zur Verfügung der Gäste stehen:
![]() Wir bieten Ihnen eine angenehme, häusliche Atmosphäre und eine gute Küche Wir organisieren für Sie:
Wir garantieren für hervorragenden Service und einen gut ausgestatteten Konferenzsaal. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Die Reservierung gilt ab dem Eingang des zu zahlenden Betrages auf das Konto der Firma "Szmigielski Vermittlung" als verbindlich, bei vorheriger Bestätigung der Reservierungsabsichten.
Als Reservierungsbestätigung erhält der Kunde einen Voucher mit seinem Namen und mit dem Datum seines Aufenthaltes in Pension Tawerna. 23569 Lübeck Reservierung: Über Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können oder Fax.: 01212 511996283 ![]() Eine besondere Wir laden Sie auf einen wunderschönen und sandigen Strand ein. Dort erwarten Sie viele Aktivitäten: Eine Erwähnung wert ist der Strand:Rutschbahn und eine „Wasser-Banane“, die Sie auf ein herrliches Bad ins Meer hinausfährt, sind nur zwei Beispiel. Golf: In der Umgebung (Lukecinie) erwartet Sie ein Golf- oder Mini-Golf-Club. Trzesacz: Im 15. Jahrhundert wurde in Trzesacz, ungefähr zwei Kilometer von der Steilküste entfernt, eine Kirche gebaut, von der heute nur ein kleiner Teil erhalten ist. Die See unterspülte die Ufer regelmäßig und näherte sich Jahr für Jahr dem Sakralbau, bis er Mitte des 19. Jahrhunderst geschlossen werden musste. Die Legende besagt, dass die Fischer aus Tresacz einst die Tochter des Meeresgottes aus dem Meer gefischt und dem Gemeindepfarrer gebracht hatten. Der hielt sie, um sie zu bekehren, so lange eingesperrt, bis sie starb. Aus Rache dringt jetzt die See ins Landesinnere vor, um ihr Grab an der Friedhofkirche an sich zu reißen Niechorze (Horst): Die Fischersiedlung auf der Landzunge zwischen dem Meer und dem Liwia Luza-See ist heute ein populäres Seebad. Es haben sich noch einige reetgedeckte Fischerhäuschen aus dem 18. Jahrhundert erhalten. Der 1866 erbaute 45 Meter hohe Leuchtturm ist im Sommer ein herrlicher Aussichtspunkt, um Küste und Meer zu beobachten. Eine weitere Attraktion ist eine SchmalspurbahnDre|ewo (Dresow) ![]() Ein Besuch in Pobierowie sollte mit einem Abstecher nach Drezewo verbunden werden. Hier lohnt die Besichtigung des alten Palais. Im Palais finden häufig Ausstellungen und Auftritte, zum Beispiel von Feuerschluckern
Pferde: Fahrradausflug Man auf dem Fahrrad kann viele interessante Schlupfwinkel in Pobierowie und in den Örtlichkeiten um Pobierowa entdecken. Wolin (Wollin) Eine uralte Macht Die auf der Insel Wolin liegende Stadt ist legendär und bekannt aus den Überlieferungen als Vineta, Jumne, Jomsbork oder Julin. Damals war es die Hauptstadt des Stammes der Woliner. Die slawische Handwerker- und Händlersiedlung vom Anfang des 9. Jahrhunderts wurde mehrere Male von den Wikingern geplündert. Zeitweise befand sich hier der Sitz des Jarl (Grafen). Im 10. Jahrhundert war Wollin eine bedeutende Stadt mit über 10.000 Einwohnern. Im Regionalmuseum kann man sich mit der stürmischen Stadtgeschichte vertraut machen, zahlreiche archäologische Funde sind hier ausgestellt. Viele wertvolle Schätze fand man auf dem "Silberhügel". Auf dem Galgenberg liegt eine Gruppe Hünengräber. Außerdem sind 34 Gräber mit Feuerbestattung erhalten. ![]() Auf den Spuren von Harald Blauzahn und Johannes Bugenhagen Der letzte Krieg hat die Stadt stark zerstört. In der Nähe des Museums steht ein Findling, der dem hier 986 gestorbenen dänischen König Harald Blauzahn gewidmet ist. An die damals hier lebenden Slawen erinnert das Denkmal, das den Heidengott Âwiatowid darstellt. 1124 kam Bischof Otto von Bamberg in die Stadt, um die Heiden zu taufen. Von 1140 bis 1176 war Wollin pommerscher Bischofssitz. An die Stelle, wo sich früher die Kathedrale befand, erinnert heute ein Gedenkstein. Man kann auch die Stelle besuchen, wo einst das Geburtshaus Johannes Bugenhagens stand, dem großen Kirchenreformator Pommerns. Sehenswert ist die wiederaufgebaute St. Nikolaikirche.
Wikinger der Neuzeit &edamir hat sich auf die Rekonstruktion alter Schiffe ohne Nägel verlegt
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| Letzte Aktualisierung ( Monday, 18. April 2011 ) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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